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Was ist los?

Veranstaltungen im Juni

Schlossmuseum Linz
19:30 Uhr
Di, 8. Jun 2021

Dienstag, 8. Juni 2021, 19:30 Uhr, Barocksaal

"In one breath"
Daniel Brüggen, Blockflöte

Kartenservice

Schlossmuseum Linz

Alte Musik im Schloss

Anne Marie Dragosits, Cembalo / Konzert
19:30 Uhr
Fr, 11. Jun 2021

Freitag, 11. Juni 2021, 19:30, Barocksaal

"Ich schlief, da träumte mir..."
Anne Marie Dragosits, Cembalo

Kartenservice

Schlossmuseum Linz

Alte Musik im Schloss

Ensemble Affinità / Konzert
19:30 Uhr
Mi, 16. Jun 2021

Mittwoch, 16. Juni 2021, 19:30 Uhr, Barocksaal

"Musick for distracted times"
Ensemble Affinità

Kartenservice

Veranstaltungen im August

Marmorschlössl Bad Ischl
18:00 Uhr
Mo, 16. Aug 2021

Alma Who?
(ich lass´ mir von der Nachwelt nicht in meinen Hintern schauen)

Alma Mahler, als "wahnhaftes Weib" oder “verführerische Nymphe", “Drecksau und Kloake“, aber auch als “ultimate femme fatale“ sowie „schönstes Mädchen Wiens“ von diversen Biografen und Literaten zu Unrecht sehr vereinfacht dargestellt, wird in Maxi Blahas neuem Solo Theaterstück auf mitreißende Art zu neuem Leben erweckt. Das Auftragswerk der Londoner Autorin Penny Black wurde exklusiv für die Schauspielerin verfasst und holt Alma pointiert ins neue Jahrtausend.

Die weltberühmte Österreicherin und sogenannte „Muse der 4 Künste“, die in regem Gedankenaustausch mit zahlreichen Literaten, Komponisten und Malern stand, sie inspirierte und förderte, scheint gleichsam vielfältig wie kontrovers. Die Schwierigkeit schön, begehrenswert und gleichzeitig als Künstlerin erfolgreich zu sein, verlangt Frauen auch heute noch einiges an Stärke, Unbändigkeit und Humor ab.

Als Team finden sich dieselben Künstler*innen wie bei „EMILIE FLÖGE – Beloved Muse“ zusammen. So wird Heidelinde Leutgöb wieder Regie führen, die Musik steuert Georg Buxhofer bei, das Stück wurde von Penny Black geschrieben und von Verena Humer dramaturgisch bearbeitet. Die Darstellung der schillernden Alma übernimmt wieder Maxi Blaha selbst, das Stück wird von der Kostümbildnerin Julia Klug originell ausgestattet. Das Team präsentiert Alma ungeschminkt und ohne Pathos.

„Da steht, ich bin nun eine schwerhörige Alte. Hat man vergessen, dass ich immer schon terrisch war? Wegen der Masern! Witwe im Wahn! Ihre Wohnung ist ihre Bühne. Theatralisch. Die waren scheinbar nie in meinen Salon, die kennen mich nicht in meinem goldenen Kleid. Man schreibt, ich bin fett. Naja, das schönste Mädchen Wiens hat Gusto bekommen! Glaubt man, der Kokoschka hätte mich gemalt, wenn ich keinen Gusto gehabt hätte...“ (Stückauszug)

Idee und Schauspiel: Maxi Blaha

Text: Penny Black

Live Musik: Georg Buxhofer

Regie: Heidelinde Leutgöb

Kostüm: Julia Klug

Dramaturgie: Verena Humer

Assistenz: Lea Siegl

Stückdauer: 70 Minuten – keine Pause

Marmorschlössl Bad Ischl
18:00 Uhr
Di, 17. Aug 2021

Alma Who?
(ich lass´ mir von der Nachwelt nicht in meinen Hintern schauen)

Alma Mahler, als "wahnhaftes Weib" oder “verführerische Nymphe", “Drecksau und Kloake“, aber auch als “ultimate femme fatale“ sowie „schönstes Mädchen Wiens“ von diversen Biografen und Literaten zu Unrecht sehr vereinfacht dargestellt, wird in Maxi Blahas neuem Solo Theaterstück auf mitreißende Art zu neuem Leben erweckt. Das Auftragswerk der Londoner Autorin Penny Black wurde exklusiv für die Schauspielerin verfasst und holt Alma pointiert ins neue Jahrtausend.

Die weltberühmte Österreicherin und sogenannte „Muse der 4 Künste“, die in regem Gedankenaustausch mit zahlreichen Literaten, Komponisten und Malern stand, sie inspirierte und förderte, scheint gleichsam vielfältig wie kontrovers. Die Schwierigkeit schön, begehrenswert und gleichzeitig als Künstlerin erfolgreich zu sein, verlangt Frauen auch heute noch einiges an Stärke, Unbändigkeit und Humor ab.

Als Team finden sich dieselben Künstler*innen wie bei „EMILIE FLÖGE – Beloved Muse“ zusammen. So wird Heidelinde Leutgöb wieder Regie führen, die Musik steuert Georg Buxhofer bei, das Stück wurde von Penny Black geschrieben und von Verena Humer dramaturgisch bearbeitet. Die Darstellung der schillernden Alma übernimmt wieder Maxi Blaha selbst, das Stück wird von der Kostümbildnerin Julia Klug originell ausgestattet. Das Team präsentiert Alma ungeschminkt und ohne Pathos.

„Da steht, ich bin nun eine schwerhörige Alte. Hat man vergessen, dass ich immer schon terrisch war? Wegen der Masern! Witwe im Wahn! Ihre Wohnung ist ihre Bühne. Theatralisch. Die waren scheinbar nie in meinen Salon, die kennen mich nicht in meinem goldenen Kleid. Man schreibt, ich bin fett. Naja, das schönste Mädchen Wiens hat Gusto bekommen! Glaubt man, der Kokoschka hätte mich gemalt, wenn ich keinen Gusto gehabt hätte...“ (Stückauszug)

Idee und Schauspiel: Maxi Blaha

Text: Penny Black

Live Musik: Georg Buxhofer

Regie: Heidelinde Leutgöb

Kostüm: Julia Klug

Dramaturgie: Verena Humer

Assistenz: Lea Siegl

Stückdauer: 70 Minuten – keine Pause

Marmorschlössl Bad Ischl
18:00 Uhr
Do, 19. Aug 2021

Alma Who?
(ich lass´ mir von der Nachwelt nicht in meinen Hintern schauen)

Alma Mahler, als "wahnhaftes Weib" oder “verführerische Nymphe", “Drecksau und Kloake“, aber auch als “ultimate femme fatale“ sowie „schönstes Mädchen Wiens“ von diversen Biografen und Literaten zu Unrecht sehr vereinfacht dargestellt, wird in Maxi Blahas neuem Solo Theaterstück auf mitreißende Art zu neuem Leben erweckt. Das Auftragswerk der Londoner Autorin Penny Black wurde exklusiv für die Schauspielerin verfasst und holt Alma pointiert ins neue Jahrtausend.

Die weltberühmte Österreicherin und sogenannte „Muse der 4 Künste“, die in regem Gedankenaustausch mit zahlreichen Literaten, Komponisten und Malern stand, sie inspirierte und förderte, scheint gleichsam vielfältig wie kontrovers. Die Schwierigkeit schön, begehrenswert und gleichzeitig als Künstlerin erfolgreich zu sein, verlangt Frauen auch heute noch einiges an Stärke, Unbändigkeit und Humor ab.

Als Team finden sich dieselben Künstler*innen wie bei „EMILIE FLÖGE – Beloved Muse“ zusammen. So wird Heidelinde Leutgöb wieder Regie führen, die Musik steuert Georg Buxhofer bei, das Stück wurde von Penny Black geschrieben und von Verena Humer dramaturgisch bearbeitet. Die Darstellung der schillernden Alma übernimmt wieder Maxi Blaha selbst, das Stück wird von der Kostümbildnerin Julia Klug originell ausgestattet. Das Team präsentiert Alma ungeschminkt und ohne Pathos.

„Da steht, ich bin nun eine schwerhörige Alte. Hat man vergessen, dass ich immer schon terrisch war? Wegen der Masern! Witwe im Wahn! Ihre Wohnung ist ihre Bühne. Theatralisch. Die waren scheinbar nie in meinen Salon, die kennen mich nicht in meinem goldenen Kleid. Man schreibt, ich bin fett. Naja, das schönste Mädchen Wiens hat Gusto bekommen! Glaubt man, der Kokoschka hätte mich gemalt, wenn ich keinen Gusto gehabt hätte...“ (Stückauszug)

Idee und Schauspiel: Maxi Blaha

Text: Penny Black

Live Musik: Georg Buxhofer

Regie: Heidelinde Leutgöb

Kostüm: Julia Klug

Dramaturgie: Verena Humer

Assistenz: Lea Siegl

Stückdauer: 70 Minuten – keine Pause

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